Eierschwammerl. Immer noch Liebe.

Der Eierschwammerlteufel hat schon wieder zugeschlagen. Wie kann es auch anders sein zu dieser Zeit. Ich könnte mich momentan von ihnen ernähren. Muss ich auch. Hab so viele geschenkt bekommen, dass kein Tag ohne Eierschwammerl vergeht. Die Liebeserklärung an das Gold des Waldes geht also weiter.

Ich hab euch zum Fressen gern.

Jetzt ist es raus. Ich liebe euch, Eierschwammerl. Alle miteinander. Und in Form eines Risottos mag ich euch glaub ich sogar am liebsten. Ein cremiges, Glücksgefühle hervorrufendes Risotto. Mehr braucht man nicht, um glücklich zu sein.

Dafür schwitzt man eine halbe, fein geschnittene rote Zwiebel, zwei Knollen ebenso fein geschnittenen Knoblauch und die kloanen, liaben Eierschwampfala in Olivenöl an.

Ein bissl anrösten, dass auch schön Geschmack entsteht, mit Wasser ablöschen, Reis oder Buchweizen dazu  geben und mit Salz, unglaublich mega viel Pfeffer und Kurkuma würzen. Wenn man eventuell zu wenig Reis hat, kann man auch mischen. Merkt keiner. Hab ich nämlich gemacht, ich ausgeklügelter Fuchs. Zu guter Letzt, wenn an und für sich alles schon schön durch ist, kommt ein guter Schuss Cremefine dazu – dann darf alles noch ein bissl vor sich hin ziehen.

Ahja, und die Petersilie fehlt noch. Natürlich. Ab in den Topf, einmal umrühren und anrichten. Wer möchte (Anmerkung von Frieda: ICH!) kann noch ein paar Tropfen Trüffelöl darüber träufeln  – für das ganz besondere Geschmackserlebnis.

Mehr kann man nicht sagen – ein einfaches, schnell zubereitetes, aber geschmacklich unglaublich gutes und vollkommendes Essen. Für sich alleine oder für Besuch. Es wird immer ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

Mahlzeit wünscht euch eure Eierschwammerlrisottoessende

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