Frieda in Berlin.

fullsizerenderimg_1813Berlin, Berlin. Frieda hat es wieder in die Ferne gezogen, weil Reisen so schön ist und weil der September mit seinen Sonnenstrahlen noch gut ausgenutzt werden muss. Also steht Berlin nun am Plan fürs Wochenende. Und zwar kein anderes Hotel als das hippe 25hours Bikini Hotel mitten beim Tiergarten. Mit Blick auf den Tiergarten. Also kein Tiergarten, wie wir Wiener das kennen, mit Tieren und so, sondern eine Art Botanischer Garten. Aber schön ist der Ausblick. Grün und so. Und ein Stoffafferl war auch am Zimmer. Nett irgendwie. Frieda mag sowas.

Am nächsten Morgen, nach viel Schlaf, geht’s auf, um Berlin zu erkunden. So eine schöne Stadt, mit ganz viel Geschichte. Merkt man vor allem bei der Berliner Mauer. Eine ganz eigene Mischung zeigt sich dort auf. Einerseits Geschichte ohne Ende, andrerseits buntes Treiben auf der Straße. Einerseits alte Mauerteile, andrerseits neu geschaffene, für Künstler freigegebene Stellen zum Verewigen. Ein magischer Ort. Findet Frieda.

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fullsizerenderAber natürlich muss sich Frieda auch wie ein typischer Tourist benehmen und Sightseeing machen. Siegessäule, Brandenburger Tor und Reichstag. War alles dabei. Von bis. Aber nicht allein, sondern mit tausenden Asiaten inklusive Selfie-Sticks. International Berlin sag ich nur.

img_1812-kopieAbgesehen von den Touristenattraktionen sind wir auch Part einer Bootsdemo geworden. Richtig. Eine Bootsdemo. War aber cool; wär nur auch gern auf so einem Boot gefahren. Berlinfullsizerender ist eben auch anders. Nicht nur Wien.

Nachdem die aufregende Bootsdemo vorbei war, sind wir ins ach so hippe Kreuzberg (dachten wir, war aber Neukölln) eingekehrt und waren ganz verliebt in dieses schöne Viertel. Ganz viel Multi-Kulti – Restaurants und kleine Geschäfte wohin das Auge reicht. Also marschierten wir fröhlich weiter. Bis zum Görlitzer Park. Sagen wir mal so, wir waren froh, uns schnell wieder von diesem etwas anderen Marktplatz entfernen zu können. Und das am helllichten Tag. Nicht mal in der Nacht. Frieda fühlt sich wie in Amsterdam. Hui Hui Hui.

Berlin. Die größte kulturelle Extravaganz, die man sich vorstellen kann. David Bowie

img_1811Zu guter Letzt wollten wir Berlin noch von oben sehen. Gehört sich so. Und ist schön. Vor allem bei Nacht. Und dafür bietet sich der Fernsehturm am Alex besonders gut an. In 40 Sekunden ist man oben und hat einen atemberaubenden Blick auf die hippe, quirlige Stadt. Na gut, nach zweistündiger Wartezeit. Aber es lohnt sich. Was soll ich noch sagen. Verliebt in Berlin.

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