Risotto con Zucca.

Endlich ist Frieda wieder da. Endlich. Und zwar, um ein wunderschönes Rezept für ein unglaublich cremiges Risotto zu schreiben. Was auch noch dazu vegan ist. Und gesund. Aber vor allem eines.

Unglaublich gut.

Ganz wichtig bei der Auswahl der einzelnen Zutaten ist, den richtigen Kürbis auszuwählen. Hokkaido eignet sich meiner Meinung nach prinzipiell für alles, was man gerne mit Kürbis machen möchte. Also kann man eigentlich sagen, dass wir den am liebsten haben. Also Frieda und ich. Weil Hokkaido einfach nur toll sind.

Und weil man sie mit der Schale kochen kann. Ein Wunderwerk der Natur. 

Ein kleiner Kürbis reicht für zwei Personen absolut aus. Halbieren, die Kerne ausschaben und die eine Hälfte in kleinere Stücke schneiden und kochen. Die andere Hälfte wird in Scheiben geschnitten und mit ein bisserl Olivenöl, Salz und Pfeffer im Backrohr gebraten. Währenddessen kochen wir ein gutes Getreide in einem anderen Topf. Ganz egal was. Dinkelreis, Buchweizen oder auch Hafer.

Wenn der Kürbis weichgekocht ist, das Wasser abseihen und mit Salbei, Salz und Pfeffer pürieren und unter das ebenfalls fertig gekochte Getreide mischen. Natürlich nochmal nachwürzen. Salz. Wir brauchen Salz,

Am Ende alles schön drapieren, mit Kürbisspalten und ein paar Blätter von der roten Rübe sowie ein paar Sprossen garnieren und einfach glücklich sein, keinen Parmesan zu brauchen.

Mahlzeit,

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