Rote Rüben Gnocchi. Mhmm.

Gnocchi. Selbstgemachte Gnocchi. Ich liebe selbstgemachte Sachen. Und Gnocchi selber machen ist wirklich nicht schwer. Insofern man ein gutes Rezept hat. Und das Gefühl bekommt, wie sie gelingen.

In meiner roten Rüben Phase haben natürlich diese kleinen Schätze noch gefehlt. Rote Rüben Gnocchi. So furchtbar schön. Und sind auch gleich beim ersten Mal gelungen. Man braucht an und für sich das selbe Rezept wie für normale Gnocchi. Und eine große rote Rübe. Und dann doch noch ein bissl mehr Mehl, wegen dem Rüberl. Macht alles ein bissl flüssiger. Deshalb mehr vom Mehl. Ein Kilo mehlige Kartoffeln kochen, zerstampfen und mit bis zu einem halben Kilo Mehl und einem Ei zu einem Teig vermengen. Schon laaaaaange vorher muss man eine rote Rübe ins Rohr stecken. So wie sie ist. Dann kann man sie super schälen. Wenn sie nach Ewigkeiten mal durch ist. Weil man sie dann auch noch pürieren muss. Geht mit einer harten Rübe eher schlecht (Anmerkung: aus eigener Erfahrung). Das Püree zum Teig geben und alles schön weiter vermengen, bis alles gut vermischt ist. Thymian, Salz und Pfeffer beigeben und ein bissl ruhen lassen.

Den ausgeschlafenen Teig zu langen Rollen rollen und in kleine Stückerl schneiden. Mit einer Gabel ein bissl eindrücken und auf ein bemehltes Brett zwischenlagern. Die Gnocchi in kochendem Wasser kochen, bis sie an die Oberfläche schwimmen. Dann sind sie nämlich fertig und können direkt in die Pfanne wandern. Dort werden sie nochmal in Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian, Salbei und Knoblauch durchgeschwenkt. Damit die Farbe schöner rauskommt. Und für den feinen Geschmack.

Mit frischem Thymian und ein bisschen Ziegenfrischkäse garnieren und genießen.

Einen guten Appetit wünscht euch eure

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