Steinpilzrisotto.

Steinpilzrisotto.

Mein Gott, wie sehr liebe ich Steinpilze. Und in Form dieses Risottos ist es unfassbar gut. Ehrlich. Es gibt nichts Besseres. Und das Beste am Rande – es ist sogar komplett, durch und durch, vegan. 

Risotti – klingt komisch in der Mehrzahl – in jeglicher Art und Weise sind zu meinen Lieblingen geworden.  

Für dieses wunderbare Steinpilzrisotto braucht man auch gar nicht viele Zutaten, was es so einfach und schnell zu machen macht!

Man beginnt, wie so gut wie immer, mit den Zwiebeln. Und nachdem ich rote Zwiebeln einfach schöner und besser finde, verwenden wir diese. Also. ROTE Zwiebel in Olivenöl anrösten, RIsottoreis dazugeben und durchrösten. Dann mit ein bisserl Wasser aufgießen und langsam köcheln lassen. Salzen und Pfeffern, das schadet nie, und immer wieder ein Eitzerl (schaut geschrieben so komisch aus, meint aber genau das richtige) Wasser beigeben, dass der Reis langsam das Wasser aufsaugen kann. Die Frieda, die kennt sich schon gut aus mit Risotto machen, das mag sie.

Für das Walnusspesto werden Walnüsse mit Walnussöl, Salz und Pfeffer gemixt, sodass ein wunderschönes Pesto entsteht. Dieses Pesto ist DIE Grundlage für alles, was irgendwie eine Parmesannote benötigt. Das Umami des Risottos sozusagen.

Parallel dazu kümmern wir uns um die Steinpilze. Wenn es keine frischen Freunde gibt, kann man wirklich toll mit Kräuterseitlingen und getrockneten Steinpilzen arbeiten. Schmeckt ziemlich gleich ehrlich gesagt! Also, Steinpilze in Scheiben schneiden und mit – roten – Zwiebeln in Olivenöl anbraten. Ordentlich pfeffern und salzen und mit ganz viel Thymian würzen. Einen Löffel Walnusspesto dazu geben, damit eine schöne Creme entsteht. 

Zwei Drittel der Steinpilze werden unter das Risotto gemischt, das andere Drittel kommt später oben drauf. 

Jetzt fehlt nur noch das Petersilienpesto. Auch hier ganz schnell einfach einen Bund Petersilie, Olivenöl, Salz und Pfeffer mixen. Und fertig ist unser wahnsinnig gutes Steinpilzrisotto, wo man einfach nicht genug kriegen kann. Auch wenn Geschmäcker ja bekannterweise verschieden sind – da ned, nicht bei diesem Gericht. Frieda schwört.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*