Frieda in Graz.

Frieda hat noch nicht genug vom Urlaub und ist nun in Graz. Im wunderschönen Graz – eine Stadt wie aus dem Bilderbuch geschnitten. Aus einem mittelalterlichen, auf Papyrus gezeichneten. Oder auf steirischem Pergament. Klingt wahrscheinlicher, da in Graz bestimmt keine Ägypter waren. Naja.

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img_1488fullsizerender-9Nichtsdestotrotz. Wir residieren im spektakulären Schlossberghotel – das Kunsthotel (bitte ja nicht vergessen!), was seinen 4 Sternen absolut alle Ehre macht.

Die Lage am Fuße des Schlossberges ist schon mal nicht so schlecht. Gut, weiter im Text. Das Hotel selbst besticht mit einem Mix aus altertümlichen Charme und kunstvollen Gemälden, wird jedoch von einem wahnsinnig gut arrangierten Dachgarten bzw. mehreren Terrassen UND einem kleinen Pool über den Dächern von Graz gekrönt. Siehe Bild. Graz ist schön.  Das steht nun schon fest.

Einige gelbe Muskateller später und um einige Grazerfahrungen und Eindrücke reicher, lassen wir den Abend bei einem typisch steirischen Abendmahl ausklingen. Orientalisch. So kunterbunt wie Graz selbst. Yemek!

Tag 2 im wunderschönen Graz beginnt. Ganz ohne Muskelkater. Ein Traum, so ein Leben ohne Muskelkater. Das müssen wir jedoch gleich wieder ändern, da der Grazer Uhrturm am heutigen Programm steht. Stiegen. 260 Stiegen inklusive (was übrigens nicht an der Infotafel erwähnt wird) einigen steilen Wegen, die bestimmt nochmals mindestens 50 Stufen wären. Also um die 300 Stiegen. Pff.

img_1539Gestärkt mit einer steirischen Eierspeis am Fuße des Uhrturms in einem süßen, kleinen Hipster-Café namens Graf Leopold steigen wir gen Himmel empor und haben unser heutiges Sportprogramm (Scherz, es gibt kein tägliches Sportprogramm) abgehackt. Oben angekommen werden wir für unsere Mühen mit einem atemberaubenden Blick über Graz belohnt. Was soll man dazu fullsizerendernoch sagen. Verliebt in Graz eventuell. Mit Sicherheit sogar.

Nach einem zweiten Frühstück – na gut, einem Kaffee – in einem ebenso coolem Lokal an einer unglaublich beneidenswerten Location direkt beim Grazer Uhrturm mit einem wunderschönen Blick über die Dächer von Graz, machen wir uns wieder für den Abstieg bereit und flanieren durch die mittelalterlichen Seitengassen der Grazer Innenstadt.

Der Nachmittag findet dank der sommerlichen Temperaturen und mitgenommenen Bier am hoteleigenen Pool statt, wo wir zum Glück noch zwei freie Liegen ergattern konnten. Dank des nicht wirklich vorhandenen Schattens musste Frieda ihr Bier in der Sonne stehen lassen und hat nun eine weitere tolle Idee für Weihnachten. Frieda mag jetzt nämlich Glühbier. Nein, kein Spaß. Ernsthaft. Mhmm.

Nach einigen Runden im Pool – Runden sind übertrieben, Stehparties wohl eher – knurrt mal wieder der Magen und lässt uns zur schier unendlichen Suche nach einem passenden Lokal aufbrechen. Letztendlich werden wir fündig und kehren ins Dreizehn ein, wo wir auch den letzten Abend bei gutem Essen ausklingen lassen. Burger und Bier, das lob ich mir.

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